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Werbesprecher in mehreren Sprachen: Lösung für Agenturen

Fynqcast-Redaktion6 Min. Lesezeit

Eine Agentur liefert selten nur eine Audiodatei. Für eine Kampagne braucht es den Spot in 30 und in 15 Sekunden, das Voiceover für das Produktvideo, Schnittfassungen für Social Media und oft dieselben Versionen in anderen Sprachen. Jede Korrekturschleife vervielfacht die Dateien, und für jede Änderung einen Werbesprecher pro Sprache zu buchen, kostet Tage. Fynqcast bündelt den Weg vom Briefing zum Skript, zu den Versionen und zu den Audiodateien in einem Ablauf.

Was Sie mit Fynqcast tun können

  • Spots & Werbung, 15 bis 120 Sekunden. Das Briefing kommt in die passenden Felder: Markenname, Produkt oder Dienstleistung, Hauptbotschaft, Angebot, Handlungsaufforderung, Kontakt und Kanal (Radio, Streaming, Social Media, im Geschäft, Telefon-Warteschleife, Podcast, Veranstaltung). Der Markenname wird immer genau so geschrieben, wie Sie ihn eingeben, und Sie können angeben, wie er ausgesprochen wird: Das ist nur ein Hinweis für die Stimme und landet nie im Text. In der Stufe Erweitert ergänzen Sie Tonalität, kreatives Format, Wörter und Sätze, die vorkommen müssen, zu vermeidende Ausdrücke und den rechtlichen Hinweis, der am Ende wörtlich gelesen wird.
  • Shorts & Social Media, 15 bis 180 Sekunden: Thema, Art des Hooks und Handlungsaufforderung; in der Stufe Erweitert der genaue Einstiegs-Hook, Stil, Tempo und Pflichtwörter.
  • Voiceover, 15 Sekunden bis 60 Minuten, für Videos, Präsentationen, Ansagen, Telefonansagen und Lesungen.
  • Übersetzen und vorlesen, um aus dem freigegebenen Skript eine andere Sprache zu machen: mit verbindlichem Glossar, unverändert zu lassenden Eigennamen, nicht zu übersetzenden Wörtern, formeller oder informeller Sprachebene und Hinweisen für die Übersetzung. Audio gibt es in acht Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch und Arabisch.
  • Eine oder zwei Standardstimmen, mit Hörprobe. Sie können der Stimme eine Emotion geben.
  • Lieferdateien: MP3, alternativ WAV oder M4A, dazu SRT-Untertitel. Der Titel der Produktion wird zum Dateinamen.

So funktioniert es: vom Briefing zur Freigabe

  1. Briefing. Im Studio-Tab wählen Sie Kategorie und Stufe und übertragen das Kundenbriefing in die Felder.
  2. Skript. Mit Mit KI erstellen erhalten Sie einen ersten Entwurf aus dem Briefing. Hat der Kunde schon ein Skript freigegeben, fügen Sie es ein oder laden eine PDF-, DOCX- oder TXT-Datei hoch: Es wird genau so gelesen, wie es geschrieben ist.
  3. Versionen. Pro Version legen Sie eine Produktion an, jede mit eigener Länge, Sprache und Stimme. Andere Sprachen entstehen aus dem Master mit Übersetzen und vorlesen: Der übersetzte Text kommt zu Ihnen zurück, und ein Muttersprachler prüft ihn, bevor es weitergeht.
  4. Freigabe. Sie können einen einzelnen Teil neu schreiben lassen und sagen, wie er sich ändern soll. Der Text muss freigegeben sein, bevor etwas generiert wird: der richtige Moment für die schriftliche Freigabe des Kunden. Einen Freigabebereich für Kunden hat Fynqcast nicht; die Korrekturschleifen steuern Sie selbst.
  5. Lieferung. Geben Sie jeder Produktion den Versionscode als Titel, mit Buchstaben ohne Umlaute und Akzente, Ziffern und Bindestrichen, und laden Sie Audio und Untertitel herunter.

Ein Beispiel: die Kampagne der Bäckerei Valcerro

Der Kunde ist erfunden: Die Bäckerei Valcerro mit vier Filialen startet Online-Bestellungen mit Abholung im Laden.

CodeKategorieLängeSprache
VALCERRO-30-DESpots & Werbung, Kanal Radio30 sDeutsch
VALCERRO-15-DESpots & Werbung, Kürzung des Masters15 sDeutsch
VALCERRO-VIDEO-DEVoiceover, Verwendung Video45 sDeutsch
VALCERRO-SOCIAL-DEShorts & Social Media20 sDeutsch
VALCERRO-30-FRSpots & Werbung, über Übersetzen und vorlesen30 sFranzösisch

Auszug aus dem Master VALCERRO-30-DE:

Das Brot der Bäckerei Valcerro kommt um sechs aus dem Ofen. Ab heute bestellen Sie es am Vorabend online und holen es ab, wann Sie möchten, ohne Schlange. Laibe, Brötchen, Gebäck: auf der Website aussuchen, im Laden abholen. Bäckerei Valcerro. Ihr Brot wartet schon.

Im Briefing gehört „Bäckerei Valcerro. Ihr Brot wartet schon.“ zu den Sätzen, die vorkommen müssen. Im Glossar der französischen Fassung ist „Valcerro“ ein unveränderter Name, und der Slogan wird angepasst, mit eigener Freigabe durch den Kunden.

Geklonte Stimmen, klar erklärt

Bei Fynqcast ist eine geklonte Stimme immer nur die eigene Stimme des Kontoinhabers. Dafür müssen Sie volljährig sein, ein Ausweisdokument eines EU-Mitgliedstaats besitzen, die Identitätsprüfung bestehen und einwilligen. Über das Agenturkonto lässt sich weder die Stimme eines Sprechers noch die eines Kunden klonen, auch nicht mit dessen schriftlicher Zustimmung. Soll der Inhaber des Kundenunternehmens selbst im Spot sprechen, kann er seine eigene Stimme über sein eigenes Konto klonen und die Sprachen wählen, in denen sie sprechen darf. Jedes Audio mit geklonter Stimme beginnt mit dem gesprochenen Hinweis „Mit KI geklonte Stimme.“; in einem kurzen Spot fällt das auf, deshalb arbeiten Kundenkampagnen meist mit Standardstimmen.

Für wen es sich eignet

  • Marketing-, Kommunikations- und Social-Media-Agenturen, die viele Versionen für dieselben Kunden produzieren.
  • Kreativstudios und Freelancer, die Voiceovers für Videos, Präsentationen und Ansagen liefern.
  • Interne Marketingteams, die mehrere Sprachmärkte betreuen.

Ihr Vorteil: ein Ablauf vom Briefing bis zur Datei, Markenname, Pflichtsätze und rechtlicher Hinweis in jeder Version unverändert, und kein Audio aus einem nicht freigegebenen Text.

Häufige Fragen

Kann ich Skripte verwenden, die der Kunde bereits geschrieben und freigegeben hat? Ja. Fügen Sie sie ein oder laden Sie eine PDF-, DOCX- oder TXT-Datei hoch: Sie werden genau so gelesen, mit einer Stimme. Zwei Stimmen gibt es, wenn der Text mit Mit KI erstellen entsteht.

Kann der Markenname übersetzt oder falsch ausgesprochen werden? In Spots & Werbung wird der Markenname genau so geschrieben, wie Sie ihn eingeben, und die angegebene Aussprache steuert nur die Stimme. Bei Übersetzungen tragen Sie ihn bei den unverändert zu lassenden Eigennamen ein.

Müssen wir angeben, dass die Stimme mit KI erzeugt wurde? Die europäische KI-Verordnung sieht für bestimmte KI-generierte Inhalte Transparenzpflichten vor. Klären Sie mit dem Kunden und Ihrer Rechtsberatung, wie Sie es kennzeichnen, und fragen Sie vorab nach den Regeln des Senders oder der Plattform. Für Texte oder Slogans Dritter brauchen Sie die entsprechenden Rechte.

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